MKZWO Magazin

um das Publikum beim Deutschlandfinale in Köln mit gnadenlosen Punchlines zu verwöhnen. Er spielte zusammen mit Nazz auf dem diesjährigen Hip Hop Open Minded und untermauerte seine Klasse erst letzte Woche, als er sich mit dem Battle-Sieg beim Vorentscheid in Koblenz bereits für das Deutschlandfinale 2010 qualifizierte. Wem das alles entgangen sein sollte, der kann sich auch auf der aktuellen JUICE CD von B.E.´s Können überzeugen, auf der er mit dem Track „Micathlet“ vertreten ist.

was haben Santigold, CSS, Chromeo, Sebastian Tellier, Architecture In Helsinki und New Young Pony Club gemeinsam? Sie alle (und noch viele mehr) haben sich ihre Tracks von Ed Banger Ausnahmekünstler DJ MEHDI veredeln lassen und finden sich nun auf dem am 20.11.2009 bei Ed Banger Records/AL!VE erscheinenden Remix-Album "Red, Black & Blue" von DJ MEHDI wieder. DJ MEHDI gilt als einer der produktivsten und besten Hiphop- und Dance-Produzenten Frankreichs. Er schrieb französische Hiphop-Geschichte durch Arbeiten mit MC Solaar, IAM, Booba und Diam's.

Bereits der Song selbst hatte es angekündigt: hier betrat ein absolutes Unikat die Bildfläche – ein chassidisch-jüdischer Musiker aus New York, der in seinen Reggae-Songs über seinen Glauben sang. Die Nachfrage war sofort gewaltig: Matisyahus Debüt-Studioalbum „Youth“, das 2006 für einen Grammy nominiert wurde, schoss sofort an die Spitze der Billboard Reggae Charts.

MKZWO präsentiert De La Soul zusammen mit Frogg (das neue Projekt zweier Seeed-Musiker)! Drei Jahre nach ihren letzten Club-Auftritten in Deutschland kehren De La Soul dorthin zurück. Das US-amerikanische HipHop-Trio ist seit 1989 dafür bekannt, dass es mit nicht auf materielle Werte ausgerichteter Lebenseinstellung sowie sozialen Song-Themen einen klaren Gegenpol zu seinen (Gangsta-)Genre-Kollegen bildet.

"Die Zusammenarbeit mit Universal ist zu Ende. Universal war unzufrieden. Wir waren unzufrieden. Die Fans fanden es auch nicht gut. Wie es weiter geht, erfahrt ihr in Kürze." Prinz Pi ist der Partisan, der von Innen gegen die uniformierte und engstirnige Hiphop-Gesellschaft kämpft. Ausgerüstet mit Texten voll von Metaphern und seiner Wut als nie leerwerdendes Magazin, angetreten den Beweis zu liefern, dass es besser geht als das lächerliche Beispiel, das der Rest so abgibt. Prinz Pi zeichnet gigantomanische Landschaftsbilder aus Musik, Geschichten und Zitaten.