MKZWO Magazin

Phenomden - Eiland

Das die Schweiz kulinarisch und optisch einiges zu bieten hat ist ja weithin bekannt aber das dort auch eine Reggae "Sub" Kultur herrscht, die man nicht unterschätzensollte, stellt Phenomden mit seinem neuesten Werk mal wieder unter Beweis. ...mehr

Desmond Foster - Resonance

Desmond Foster, ein Licht am Rootshimmel, erstrahlt mit seinem Album "Resonance" das direkt aus dem Rub-A-Dub Studio in Stockholm kommt und mit authentischen Roots Reggae klängen mitten ins Herz der Off Beat Fangemeinde zielt und mich direkt getroffen hat. ...mehr

Dub Division - Shalom

"Shalom", so heißt das Album der Hamburger Reggae Band Dub Division das mir hier vorliegt. Eingängiger "Afro" Reggae dessen Wurzeln man sicher nicht in Hamburg vermutet. Bisher noch ohne Plattenvertrag dafür aber mit neuer Scheibe. Das Album startet mit dem Opener "Shalom" direkt gut durch und wird fortan auch auf dem Level gehalten. ...mehr

Leafnuts - Esoteric

Leafnuts war mir ein, bis vor kurzem, noch unbekannter Artist. Jetzt weiß ich er ist "Jamaican-born Swedish Deejay" (Deejay, so nennt man übrigens den Mann am Mic auf Jamaica…, ja, der Mensch, der die Platten auflegt, wird Selecta genannt.) Ich weiß. Zurück zum Thema. ...mehr

Lingo - Freitag 14 Uhr

Die Message ist einfach: Lingo nimmt sich selbst, das Leben und den deutschen Rap nicht ganz so ernst - was den MC allerdings nicht daran hindert, deren drei zu feiern. Stimmig dazu bildet mit „Amaretto & Wodka“ ein Song über exzessive Party-Ausschweifungen den Auftakt, aber für einen starken Opener sind Thematik und Rhymes zu abgedroschen. ...mehr

Sandy Barber - The Best Is Yet To Come

Seit Wochen läuft bei mir zu Hause nur noch ein Radiosender. Das Funkhaus Europa! Andere Sender kann man beim besten Willen nicht mehr hören. Musikalisch bekommt man bei diesem Sender eine so große Vielfalt unterschiedlicher Musik geboten die seines gleichen sucht. Der Tonträger von Sandy Barber „The Best Is Yet To Come“ knüpft genau an diese Vielfalt an. ...mehr

Dub Spencer & Trance Hill Vs. Umberto Echo - Too Big To Fail

Die Zusammenarbeit von Dub Spencer & Trance Hill mit dem Dubmaster Umberto Echo ist an sich nichts Neues, live harmonieren sie seit einigen Jahren prächtig zusammen. Nachdem die Band zwei Coveralben veröffentlichte und betourte, einmal einen bunten Mix von Ken Boothe bis Grauzone, einmal ausschließlich Songs von The Clash, ist es nun wieder an der Zeit, eigene Ideen als Grundlage für ausschweifende Dubimprovisationen zu verwenden. ...mehr

Hunters - Hands On Fire

Die Hunters veröffentlichen als Debüt eine klassische EP mit einer Viertelstunde Spielzeit, das heißt, man ist relativ schnell wieder durch. Mit ihrer Form des Rocks befinden sie sich in einer Tradition irgendwo zwischen den B-52s und Sonic Youth, was mir erstmal ausdrücklich zusagt. Der zweigeschlechtliche Gesang gefällt mir auch. ...mehr

Pentatones - The Devil’s Hand

Meine Damen und Herren, bitte setzen Sie sich, denn nun wird von meiner Seite aus zur Abwechslung einmal eine Scheibe euphorisch in den Himmel gelobt. Wir beginnen mit meiner Hauptthese: „The Devil’s Hand“ ist dermaßen vielschichtig, dass mir ein Abnutzungseffekt derzeit doch sehr unwahrscheinlich erscheint. ...mehr

Zebster - On The Run #15

Wenn Torch ihm eine „outstandig Rolle“ zuschreibt und Hannes Loh das unkommentiert in seinem Buch „25 Jahre HipHop in Deutschland“ so stehen lässt, ist es nicht nur hochnäsig, sondern schlichtweg falsch. Man kann von Akim Walta aka Zebster aka Zeb.Roc.Ski persönlich halten, was man will oder der Meinung sein, dass er es in keiner von ihm ausgeübten „Disziplin“ (Graffiti, Breakdance, DJing, Produzieren) zu künstlerischer Brillanz bzw. zur Meisterschaft gebracht hat, aber eine Randfigur war und ist er ganz sicher nicht. ...mehr