MKZWO Magazin

Onyx Ashanti

MKZWO: Hello Onyx

Onyx Ashanti: Hello Lars

MKZWO: Woher kommst du?

Onyx Ashanti: Aus Mississippi im Süden der USA. Lars: Wie lange machst du schon Musik und welche Art? Onyx: Ich begann mit 10 Jahren mit der Musik das war in den 1980 Jahren. Ich spielte in der Elementary school Musik Programm. Meistens lernten wir Klassik und Pop Musik. Ich begann in den 90er mit Jazz. Dann gegen ende der 90er begann ich Jazz mit elektronischer Musik zu vermischen. Da das anders klingt als all die andere Musik die ich bis dahin hörte, entschied ich mich dafür, es Beatjazz zu nennen, und seitdem spiele ich den Beatjazz und entwickele hin ständig weiter.

MKZWO: Wie lange bist du schon in Berlin?

Onyx Ashanti: Ich kam nach Berlin Ende 2008.

MKZWO: Was magst du an Berlin?

Onyx Ashanti: Ich liebe es hauptsächlich hier zu leben, weil ich hier die Ruhe finde, um zu schaffen und zu denken. Ich kann in den Park oder in ein Café gehen, die Atmosphäre genießen und gute Ideen sammeln, einfach denken. Ich kann Rad fahren in der Stadt und Plätze finden die ruhig und chillig sind oder zu großen Events gehen. Es wird täglich besser. die Leute sind entspannt, und die Stadt hat eine große Kulturelle Vielfalt.

MKZWO: Lass uns über dein neues Musik-Instrument sprechen, wie nennst du es, und was gab dir die Inspiration dafür?

Onyx Ashanti: Ich mochte es Saxofon zu spielen. Ich liebte es, aber es passte nicht zu meiner 'Stimmung'. So begann ich, Anfang der 90er Jahre, ein Digitalsaxofon zu spielen. Ich spielte das 18 Jahre lang. Schließlich wollte ich etwas mit mehr Freiheit, so entwarf ich mein eigenes System, das ich Beatjazz exo-stimmigen nenne. Der Unterschied ist, dass ich es nicht wie ein Saxofon halten muss sondern es haftet an meinen Händen und am Kopf, und wenn ich mich bewege ändert sich die Musik, obwohl der Spielstile wie bei einem Saxofon ist.

MKZWO: Woher weißt du so viel über 3D Drucken, den Elektrischen Schaltung und die Programmierung? Bist du ein Ingenieur, Designer, Programmierer und Übermensch in einer Person?

Onyx Ashanti: Ich lernte den größten Teil davon aus dem Internet. Wenn ich wissen muss wie man etwas macht forsche ich wirklich mit Dingen die mir erlauben es zu schaffen. Ich kann es nicht abwarten mich mit noch mehr neuen Sachen im Laufe der kommenden Jahre zu beschäftigen! Es gibt so viel neues Zeug zu lernen und zu schaffen!

MKZWO: Was ist das Ziel für diese Idee?

Onyx Ashanti: Die Idee vom Beatjazz und zu diesem Instrument, soll untersuchen was Musik ist und was es werden oder sein kann. Ich glaube, dass das eine neue (Kunstform) Artform sein kann, wo der Künstler die ganze Musik erschafft, sie mit Tanzbewegungen kontrollieren und sie völlig für sich selbst neu entwerfen kann. Was herauskommt wird Teils-Sprache, Teils-Tanz, Teils-Musik, Teils-Technologie sein.

MKZWO: Wo spielst du das nächste Mal, dass deine Fans dich mal sehen und hören können?

Onyx Ashanti: Ich spiele in Berlin mal hier und mal dort. Ich mag 'leben und schaffen' in Berlin aber Musik mache ich auf anderen Orten, aber ich werde auch mal in Berlin spielen, wirklich. Meine Website (onyx-ashanti.com) ist der beste Ort, wo ihr Termine und Plätze findet für meine Events.

MKZWO: Wenn jemand Interesse an dieses Instrument hat, wie kann er es bekommen, und wie kann man es erlernen zu spielen?

Onyx Ashanti: Ich habe das Projekt veröffentlicht(open sorce), das heißt: Ich habe die Dateien zur freien Verfügung bereitgestellt. So kann jeder es herunterladen und es selber nachbauen. Um es zu lernen wie man es spielt, werde ich how-to Videos aufnehmen, die das Wesentliche erklären werden. Es ist kein schwer zuspielendes Instrument aber es ist sehr vielseitig.

MKZWO: Ok-Onyx ich hoffe du kannst deine Träume und Wünsche verwirklichen, und jeder findet gefallen an deine Ideen. Willst du noch etwas verrücktes zu unseren lesern sagen?

Onyx Ashanti: Nicht wirklich verrücktes ... gerade dass es eine erstaunliche Zeit ist, in der wir leben, und mit dem 3D Druck und dem Internet, das wir Dinge machen und sie mit der Welt teilen können. Ich bin optimistisch, dass das etwas sehr großes wird. Die wirklich harte Sache ist! Vertrauen zu unseren Träumen zu haben und nicht nur denken was möglich ist, sondern was möglich sein könnte. Träume groß!

MKZWO: Danke und alles gute.

Onyx Ashanti: Danke du auch!

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