MKZWO Magazin

Mit „Sweet Song“ präsentiert der junge Berliner Künstler Jon Moon die erste Single seines kommenden Debut-Albums! Nach Jahren des Songwritings und Homerecordings sowie der Auseinandersetzung mit Rastafari entschloss sich Jon Moon ins Studio zu gehen, um seine Songs zu einem Album zusammenzufassen. Die meisten Riddims wurden dabei von Josi „Big Finga“ Coppola und seinen Kollegen von der Feueralarm Band eingespielt.

Der Ruhrpott liegt immer noch brach und verfällt. Aber nach 2016 gilt das auch für die ganze Welt. Die Ska-Punks der Sondaschule widersetzten sich vor zwei Jahren mit »Schön kaputt«, ihrem Top-10-Album, der wunderschönen Hässlichkeit des Untergangs mit Pauken, Trompeten und Offbeats. Doch jetzt sind andere Geschütze gefragt. Ihr neues Album »Schere, Stein, Papier« ist politischer, ernster.

The Roads – nur ein durchschnittlicher Soundbrei aus elektronischen und akustischen Signalen? – Keineswegs, sondern vielmehr eine klangliche Zweckbeziehung mit einem Anspruch: Tanzbarkeit und universelle Energie. Alle Hände sollen fliegen, alle Füße springen, alle Herzen pumpen. Die urbanen Vibes ihrer Musik leihen sich The Roads aus Kingston, Berlin, London und Lagos. Und der Bass ist stets der Boss.

"Ride The Samples" ist ein Projekt, das einige der originalen Musiksongs würdigt, die - dank der Samples - später die Bausteine ​​weltberühmter Hip-Hop-Klassiker wurden. Das Hören dieser acht berühmten, im Reggae-Stil neu arrangierten Seelenklassiker zeigt die tiefe Verbindung zwischen der Seele und dem Reggae. Als die ersten Soundsysteme in Jamaika debütierten, spielten sie eine Menge R&B und Soul Melodien aus den Vereinigten Staaten.

Für alle die den Überblick verloren haben. Hier gibt es jetzt das Reggae Jam Festival Line-up im Überblick. Ein paar Künstler kommen bald noch hinzu. Lasst euch also überraschen. Ein weiteres Highlight auf dem diesjährigen Festival wird wohl das Battle zwischen David Rodigan vs. King Jammy's werden. Unter Zuhilfenahme jamaikanischer Hypespeak ließe sich beim 23ten REGGAE JAM eine wahrhaft ballistische Battle Royale ankündigen!

„Gut Ding will Weile haben.“ Das dachten sich auch die Jungs von Looney Roots, weshalb Liebhaber des gepflegten Reggae und Dub seit langem auf die erste Langspielplatte der Mecklenburger warten.

Heute, pünktlich zum Release, wird es im Notting Hills Arts Club in London eine schicke Albumpremierenshow geben, bei der Omari Banks sein neues Werk in kompletter Bandbesetzung präsentieren wird! Viele von euch werden sich noch an seinen letzten, ebenfalls sehr gelungenen Langspieler „Move on“ und die Singleauskopplung „No point to prove“ featuring Peetah Morgan (Morgan Heritage) erinnern.

Was passiert wenn Kuba auf Jamaika trifft...? Diese Frage wird jetzt beantwortet. Die beiden Inseln sind so anders und doch so nah. Zwei Länder leidenschaftlich mit Musik verbunden. Zwei Nationen mit Menschen aus unterschiedlichen kulturellen Wurzeln stellen mit dem Projekt "HAVANA MEETS KINGSTON" Ihre Arbeit vor. Produziert wird dies von dem Buena Vista Social Club und Sly & Robbie. Seit einiger Zeit schon macht das Projekt im Internet auf sich aufmerksam.

The Jerry Cans kommen aus der arktischen Region im Norden Kanadas, aus Nunavut. Sie wollen alles, nur keine Klischees über Inuitkultur und das Leben im hohen Norden bedienen. Ihr neues Album “Inuusiq“ (“Leben”, Aakuluk Music) speist sich aus Indie-Rock, Reggae und Country Noir, aber auch aus der Inuit-Sprache Inuktitut und traditionellem Kehlgesang. Aber ihre größte Inspiration ist das Leben selbst und die Klänge um sie herum.

Sängerin Range veröffentlichte am Mittwoch das Video für ihre neueste Single "Inward Rasta", das auf Reggaeville Website uraufgeführt wurde. Das eingängige Lied wurde von KheilStone, Elroy McCormack undFull Rev. Entertainment produziert. Range sagt dazu: "Das Konzept ist ein Insel-Thema mit schweren Trommeln, welche die Grundlage unserer afrikanischen Kultur spielen.