MKZWO Magazin
Die Musik von Bob Marley, Max Romeo, The Abyssinians und vieler anderer machte seine Gedanken weltberühmt. Leonard Percival Howell war „The First Rasta“, der Begründer der Rastafaribewegung, aber auch Matrose, Weltreisender und Revolutionär.

Die Geschichte des Begründers der Rastafari-Bewegung, Leonard Percival Howell aka THE GONG, kommt ab dem 26.04.2012 ins Kino! Ideen aus der Bibel, von Marx, Eisenstein und Gandhi - Leonard Percival Howell „The Gong“ vereinte sie zu einer neuen Weltanschauung: Rastafari. Die Musik von Bob Marley, Max Romeo, The Abyssinians und vieler anderer machte seine Gedanken weltberühmt.

Ein heißer, drückender Sommer. Blauer Himmel, gelbe Sonne, Beach Boys auf den Ohren. Aber nicht alles glänzt im Sonnenlicht. Wo hohe Häuser stehen, gibt es Straßenschluchten, dunkle Schatten, Schweiß, Staub und Dreck. “The Streets Are Black” haben TIMID TIGER ihr drittes Album genannt, auf dem sie uns in einen tropischen Sommer entführen, der nicht gerade seine Hängemattenseite zeigt, wenn auch die Songs mit einer Lässigkeit aufwarten, die einen instinktiv nach der Sonnenbrille greifen lassen.

Ein heißer, drückender Sommer. Blauer Himmel, gelbe Sonne, Beach Boys auf den Ohren. Aber nicht alles glänzt im Sonnenlicht. Wo hohe Häuser stehen, gibt es Straßenschluchten, dunkle Schatten, Schweiß, Staub und Dreck.

BaBa ZuLa - Sie gelten als die Vorzeigeband moderner türkischer Musik und bei ihren einzigartigen Live-Shows verbinden sie Sound, Bauchtanz, Dichtung, Theaterelemente und Live-Painting zu einem einmaligen audio-visuellen Sinnesspektakel. Kein Wunder also, dass BaBa ZuLa auch stets mit illustren Gastmusikern wie Alexander Hacke, Fred Frith oder Jaki Liebezeit zusammengearbeitet haben.

Die Jazzkantine begeistert seit den 90er Jahren ihre Fangemeinde landauf und landab. Der unverwechselbare Sound, der erstmals in Deutschland Elemente des Jazz und des HipHop miteinander verschmolz und auch keine Berührungsängste zu Soul & Funk kennt, animiert immer wieder die unterschiedlichsten Musiker zur Mitarbeit: Götz Alsmann, Till Brönner, Joo Kraus, Bill Evans, Gunter Hampel, Wu-Tang-Clan, Smudo, Edo Zanki oder Xavier Naidoo sind schon mit der Jazzkantine aufgetreten oder haben für sie Titel geschrieben.

Aber auch Frankreich steht in den Startlöchern. Nach drei Support-Terminen bei Coeur De Pirate steht am 22.03. ihr erstes eigenes Paris Konzert an. Auftrittsort ist das Le Silencio, der von David Lynch entworfene Private-Members-Club wurde bereits von Größen wie Soko, Feist oder Florence and the Machine bespielten und ist einer der angesagtesten Clubs der Stadt.

Den Titel ihrer aktuellen Single „Drive Darling“ nehmen die Musikerinnen beim Wort. Frankreich ruft, der Echo winkt, die deutschen Fans jubeln und strömen in Scharen zu den Konzerten. Nach dem Abschluss des ersten Blocks ihrer ausverkauften Tournee in Hannover letzten Freitag, geht es am 13.03.2012 zunächst weiter mit einem Auftritt in der Harald Schmidt Show, in der sie ihre aktuelle Single im Duo vorstellen.

Ausgabe: 
MKZWO 127

Vergangene Woche ist das Debüt „mit K“ von den Chemnitzern (Karl-Marx-Stadt) Kraftklub erschienen. Bereits mit ihrem Reisewarnungssong „Ich will nicht nach Berlin“ polarisierten sie als nicht typische, deutsche Band. Die Jungs wollen und sind voller Inbrunst orientierungslos und heben sich mit Ideen, die man selbst manchmal gerne hätte, von der breiten Masse ab.

Aus Liebe zum Reggae entstand das Berliner Klamotten Label Kietz Rootz. Neben den Ersten selbst entworfenen T-Shirts und gemeinsamen Stunden vor dem Plattenspieler, zeichnete sich langsam die Idee für das Berliner Label ab. Nach und nach entwickelte sich alles zu einem professionellen Online-Vertrieb von Reggae Bekleidung und Musik. Mittlerweile befindet sich Kietz Rootz schon im 4. Jahr des Bestehens und unterhält inzwischen auch intensiv ein eigenes kleines Musiklabel, welches sich, wen wundert es, auf Roots Reggae Produktionen spezialisiert hat.