MKZWO Magazin

Ein Ufo landet, heraus tritt ein Alien wie du und ich. Marteria hat in seiner beispiellosen Karriere vorgelebt, dass Alltägliches und vermeintlich Abwegiges oft nur eine Frage der Perspektive sind. Er hat das Anderssein zur Norm erhoben und damit eine ganze Generation inspiriert. Mit seinem neuen Album kehrt er nun zurück an einen sehr speziellen Ort. "Roswell" ist tief in ihm drin und gleichzeitig ganz weit draußen.

Mit "Mein Rostock" zum BuViSoCo. Auf seinem aktuellen Album "Zum Glück in die Zukunft II" widmet Marteria seiner Heimatstadt den wunderbaren Song "Mein Rostock" und hat damit eine große Hymne auf sein Zuhause geschaffen – eine leise Verbeugung, ein unendliches Dankeschön. Was für Bochum Herbert Grönemeyers gleichnamige Lokal-Hymne ist, hat Marteria jetzt mit "Mein Rostock" für seine Heimatstadt geschrieben. Marteria tritt am 20.09. mit "Mein Rostock" bei Stefan Raabs Bundesvision Song Contest für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern an. Heute feiert das emotionale Musikvideo zu "Mein Rostock" Premiere.

Marteria wird im August 2015 in der Wuhlheide in Berlin spielen. Dies verkündete er unter tosendem Applaus von 13.000 Zuschauern am vergangenen Samstag bei der fünften Ausgabe von Fritz – Die Neuen DeutschPoeten.

Deutschlands größtes Festival für HipHop und Urban Culture öffnet dieses Jahr bereits zum 16. Mal seine Pforten in Ferropolis. Am Wochenende vom 12. bis 14. Juli 2013 findet das splash! Festival zum 16. Mal statt. Seit dem Beginn in 1998 ist das splash! zu einer Institution im europäischen Festival-Geschehen geworden. Nachdem das splash! 2012 bereits nach kurzer Zeit ausverkauft melden konnte, laufen die Vorbereitungen für den Sommer 2013 auf Hochtouren.

Ausgabe: 
MKZWO 84

Seit seinem Debut-Album „Marsimoto“ ist ein Jahr vergangen. Nun ist Marteria seit dem 24. August 2007 mit seinem neuen Album „Base Ventura“ draußen. Die drei Skits und vierzehn Tracks starke LP hat sich Base auch ganz groß auf die Kappe geschrieben und kann vor allem mit basslastigen Stücken trumpfen. Das dem Album gleichnamige Intro wird von seiner Mutter eingeleitet.